Auch wenn der Name es vielleicht vermuten lässt: „Aufschieberitis“ ist keine Krankheit und von daher gibt es auch keine Pillen dagegen. Wer jedoch von Aufschieberitis betroffen und damit geplagt ist, der leidet wie manch „richtiger“ Kranker.

Zu groß sind der Druck und Stress, zu schlaflos und unruhig die Nächte, zu deprimierend die meist fruchtlosen Versuche, sich selbst zu kurieren. Es beim nächsten Mal anders zu machen. Nicht wieder auf den letzten Drücker, sondern recht-zeitig – also in der rechten Zeit und nicht erst in der letzten Minute die anstehenden Dinge erledigen…

Und dabei hätte man doch eigentlich die Zeit gehabt. Genug Zeit, um sich auf die wichtige Präsentation vorzubereiten, für die bevorstehende Klausur oder Prüfung zu lernen, sich für ein Seminar anzumelden, Tickets zu bestellen noch bevor das begehrte Event ausverkauft oder sich ein Schnäppchen zu sichern, bevor das Sonderangebot ausgelaufen ist. Aber irgendetwas hat einen davon abgehalten, genau dies zu tun. Immer wieder kam etwas dazwischen oder anderes wirkte so, als ob es vorher erledigt werden sollte oder müsste. Da waren nicht nur die dringenden Sachen, sondern auch die Blumen, die gegossen werden und die Emails, die mal eben gecheckt werden wollten. Ach ja – und nur mal eben auf Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken reingucken… Und schon waren wieder einige Stunden oder gar Tage vergangen…

„Wie konnte das passieren?“

Eigentlich wusste man doch um den wichtigen Termin und darum, dass diese Aufgabe unbedingt und eben recht-zeitig erledigt werden „sollte“ und „musste“.

Die Antwort:  Wir haben es hier mit „Aufschieberitis“ oder auch „Procrastination“ zu tun – so wird dieses Phänomen in der Zeitmanagement-Praxis genannt.

 

Wenn ich hier von Aufschieberitis spreche, dann meine ich die Gewohnheit, etwas lange liegen zu lassen oder so lange wie möglich hinauszuschieben – mit dem Ergebnis, das man sich schlecht fühlt.

 

Um dich zu motivieren, dass Thema „Aufschieberitis“ endlich anzugehen, solltest du dich zunächst fragen:

Welchen „Preis“ zahle ich dafür, wenn ich es NICHT tue?

Was kostet es mich, wenn ich diesen einen Anruf NICHT tätige, das klärende Gespräch weiter hinauszögere, mir KEINEN neuen Job suche, meine Steuererklärung NICHT rechtzeitig fertig habe, meinen Flyer oder meine Webseite NICHT fertigstelle, meine Praxiseröffnung ein weiteres Jahr hinausschiebe, ich dieses Buch NICHT schreibe, mir diese wichtige Fortbildung NICHT leiste…

Und auch wenn nicht alle  Auswirkungen monetär messbar und der Preis vielleicht nicht immer deutlich ist…

Der psychologische-emotionale Preis, den du zahlen wirst, wenn du NICHTS gegen deine Aufschieberitis unternimmst, sind eine ständig nagende Unzufriedenheit sowie der Schwund deiner  Selbst-Achtung und deines Selbst-Wertgefühls.  Und am Ende des Lebens vermutlich ein bedauernder Rückblick auf all die verpassten Chancen.

 

  • Du hast die Nase voll von der ewigen Aufschieberei und den darauf folgenden schlechten Gefühlen?
  • Du würdest gerne verstehen, warum die bisherigen Methoden gegen Aufschieberits bislang nicht geholfen haben und was es auf jeden Fall zu vermeiden gilt?

 

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