Wie kommt es, dass so viele Menschen – obwohl sie vieler Bücher gelesen und vielleicht schon sehr viele Seminare und Workshops besucht haben, immer noch in ihrem bescheidenen Rahmen leben?

Hast du schon einmal versucht, mit dem Rauchen aufzuhören,abzunehmen oder ein anderes großes Projekt/Ziel wie zum Beispiel “finanzielle Freiheit” zu erreichen?

Dann kennst du wahrscheinlich das Phänomen der Selbstsabotage:

Man macht sich auf den Weg (meldet sich an im Fitness-Studie, überlegt sich ein Coaching-Paket zu gönnen,  kauft sich einen oder mehrere Kurse etc.) und alles läuft gut an. Doch dann beginnt man fast unmerklich, sich zu sabotieren. Diese Selbstsabotage kann verschiedene Formen annehmen. Vielleicht ist etwas anderes plötzlich wichtiger oder du vergisst ganz einfach, was du dir vorgenommen hattest. Oder du schiebst es auf und denkst: Morgen, ja, MORGEN beginne ich damit. Und dann gibt es wieder ein anderes Morgen…

 

Jede wirkliche Veränderung ist eine Bedrohung für dein Selbst-Bild

Jede wirkliche Veränderung ist eine Bedrohung für unser Selbstbild, für unsere Identität. Für das, was du denkst, wer und was du bist. Und nicht nur das – jede wichtige Veränderung in deinem Leben ist auch eine Bedrohung für deine Position im Leben – für deine Position in deiner Beziehung, in deinem sozialen Umfeld, in deiner Ursprungsfamilie.

Wenn du beginnst, dich zu verändern, so wird dein Umfeld reagieren. Deine Liebsten,  deine Freunde und Familie mögen es, so wie es ist. Sie werden alles versuchen, damit du so bleibst, wie du bist. Das machen sie nicht mit Absicht und es geschieht in der Regel völlig unbewusst, aber es wird geschehen und ist etwas, womit du rechnen und auf das du dich vorbereiten solltest, wenn du dich verändern und “größer” werden, dich weiterentwickeln und wachsen willst.

Und wenn du dich veränderst, dann wirst du vermutlich etwas erleben, was eine Lehrerin von mir „the moving stupids“ nennt. Wenn du schon einmal umgezogen bist oder gründlich aufgeräumt und vor allem umgeräumt hast, dann kennst du das Phänomen – man fühlt sich für eine Weile orientierungslos, weil nichts mehr am vertrauten Platz ist. Und weil die meisten Menschen dieses Gefühl der Orientierungslosigkeit nicht mögen und nicht aushalten, kehren sie zum vertrauten alten Verhalten zurück!

 

Selbst-Sabotage ist genau genommen ein Selbst-Schutz!

Viele Menschen setzen sich Ziele und es zeigen sich erste Erfolge und dann geschieht etwas, was die meisten „Selbstsabotage“ nennen würden. Aber im Grunde ist es keine Selbstsabotage, sondern eher ein Selbst-Schutz! Weil da diese Angst vor dem Unbekannten ist. Und weil da diese Angst ist, bleibst du lieber die Person, die du bist und spielst die alte und vertraute Rolle weiter. Und darum geht es – um die Rolle, die du spielst und um dein Selbst-Bild.

Du beschützt, wer du gewesen bist – du beschützt dein altes Ich!

Im Grunde ist die Selbstsabotage ein Schutzmechanismus. Wir schützen unsere alte Identität – das Bild, das wir von uns selbst haben. Wer du bist, das ist etwas Vertrautes. Ein altes, vertrautes Verhalten. Wenn man anfängt, sich zu verändern, so fühlt sich das zunächst ungewohnt an. Es macht Angst und deshalb fallen wir in unser altes Verhalten zurück.

Wenn du dich veränderst, verändert das auch deine Beziehungen zu deinen Freunden und zu deiner Familie. Wenn du z. B. plötzlich oder auch langsam zu mehr Geld kommst, wird das Auswirkungen auf deine Beziehungen haben. Es kann sein, dass dich deine Freunde plötzlich um Geld bitten oder erwarten, dass du die Rechnung bezahlst, wenn ihr gemeinsam ausgeht. Vielleicht fangen deine Freunde oder Familienmitgliedern an, dich zu fragen, was denn wohl mit dir Ios ist. Oder sie sind neidisch und machen spitze Bemerkungen.

Je nachdem, wie groß die Veränderung ist, kann es sogar sein, dass bestimmte Menschen aus deinem Leben verschwinden. Natürlich werden wieder neue Menschen hinzukommen, aber diese Veränderungen können einem trotzdem zunächst einmal Angst machen.
Es ist ganz wichtig, dir klarzumachen, dass bei jeder größeren Veränderung automatisch deine “Identitäts-Wächter” auftauchen werden. Es mag Phasen des Stillstands oder der Desorientierung geben. Nimm sie wahr und begrüße sie, denn sie zeigen dir, dass du auf dem richtigen Weg bist.

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Schlüssel-Faktor “Identität”

Wenn du wirklich große Veränderungen in deinem Leben erreichen – einen Durchbruch erzielen willst, dann geht es um etwas sehr grundsätzliches, nämlich um die Fragen:

“Wer bin ich?” und “Wer will ich sein?”

Und du diese Frage beantwortet hast, dann folgt gleich eine weitere…

Wer oder was könnte mich hindern, die Person zu werden, die ich sein möchte?

 

Diese und weitere Fragen sind Thema des Geldcoaching-Kurses  # 8:

Wer bin ich und wer will ich sein: Wege zur Entwicklung einer Erfolgs-Identität

In diesem Audio-Workshop geht es um unbewusste Selbstkonzepte – den Schlüsselfaktor “Identität” – der letztendlich ausschlaggebend für Erfolg oder Misserfolg von angestrebten Veränderungen ist.

Um das Bild oder Konzept das du von dir selbst hast. Dieses Selbstbild ist in den meisten Fällen unbewusst. Es spielt aber eine wesentliche Rolle, wenn du dich verändern und einen persönlichen Durchbruch erzielen möchtest.  Dann folgt natürlich die Frage, welches Image beziehungsweise Selbst-Bild du entwickeln müsstest, um endlich finanzielle Freiheit zu erlangen und ein Leben in innerer und daraus folgender äußerer Fülle leben zu können.

Inhalt

  • Warum es so schwer fällt sich zu verändern
  • Selbst-Sabotage oder Selbst-Schutz?
  • Wie sieht mein Selbst-Bild eigentlich aus?
    Welche Person möchte ich gerne sein?
  • Übung zum Entwickeln eines “größeren” Selbst-Bildes
  • Übungen und Affirmationen zum Trainieren neuer Verhaltensweisen

 

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