Stürmische Zeiten? Dann werde zum Anker für dich selbst
Hast du auch das Gefühl, dass sich die Welt gerade immer schneller dreht?
Viele Menschen, mit denen ich spreche, berichten von ähnlichen Erfahrungen:
Sie fühlen sich erschöpft.
Orientierungslos.
Manchmal sogar wie zwischen zwei Welten.
Das Alte trägt nicht mehr richtig.
Das Neue ist noch nicht sichtbar.
Beziehungen verändern sich.
Berufliche Wege werden hinterfragt.
Gewohnheiten, die jahrelang funktioniert haben, verlieren ihre Wirkung.
Und gleichzeitig scheint im Außen jeden Tag etwas Neues die Aufmerksamkeit einzufordern.
Gerade deshalb möchte ich heute eine einfache Botschaft mit dir teilen:
Jetzt ist nicht die Zeit, deine Kraft im Außen zu verlieren.
Jetzt ist die Zeit, bei dir selbst anzukommen.
Was ich in den letzten Monaten beobachte
Viele Menschen versuchen, Antworten und Halt im Außen zu finden.
Sie konsumieren Nachrichten im Mainstream oder den alternativen Medien.
Sie verfolgen Prognosen. Sie lesen unzählige Beiträge und Analysen.
Doch je mehr Informationen sie aufnehmen, desto unruhiger werden sie.
Verständlich.
Denn Sicherheit entsteht nicht durch mehr Informationen.
Sicherheit entsteht durch innere Verbindung.
Die Frage lautet deshalb nicht: "Was passiert als Nächstes?"
Sondern: "Wie möchte ich dem begegnen?"
Die fünf Bereiche, die jetzt besonders wichtig sind
1. Die Verbindung zu dir selbst
In Zeiten von Informationsflut und Dauerbeschallung wird es immer wichtiger, die eigene innere Stimme wahrzunehmen. Deshalb - mach dir bewusst:
Unter all dem Lärm gibt es einen Ort in dir, der ruhig ist.
Einen Ort, der weiß.
Manche nennen ihn Seele oder ihr Höchstes Selbst.
Manche Herzweisheit.
Manche nennen es Intuition, innere Führung oder einfach:
Die innere Stimme.
Diese Stimme kann dir Orientierung geben, wenn das Außen unübersichtlich wird.
Aber sie ist leise.
Und genau deshalb braucht sie Raum. Vielleicht durch Spaziergänge in der Natur.
Vielleicht durch Meditation oder Atemübungen.
Wie gesagt: Die Stimme ist meist leise. Und genau deshalb ist es gerade in stürmischen Zeiten so wichtig, dass du ganz gezielt und bewusst Momente und Zeiten der Stille für dich planst.
2. Achte auf deine Gedanken
Unsere Gedanken sind mächtiger, als vielen bewusst ist. Sie beeinflussen, wie wir die Welt erleben.
Deshalb lohnt es sich, regelmäßig zu prüfen:
- Worauf richte ich meinen Fokus? Auf Angst oder auf Möglichkeiten? Auf Mangel oder auf Vertrauen?
Auf Probleme oder auf Lösungen? - Welche Geschichten erzähle ich mir über mich selbst? Welche Geschichten erzähle ich anderen? Wie stelle ich mich dar - als Opfer oder als Gestalterin meines Lebens?
- Unterstützen mich meine Gedanken? Wie fühle ich mich, wenn ich sie für "wahr" halte?
Und nein - es geht nicht darum, Schwierigkeiten zu ignorieren.
Es geht darum, bewusst zu wählen, welche Zukunft du innerlich nähren möchtest.
3. Das Loslassen alter Lasten
Viele Menschen haben bereits intensiv an sich gearbeitet.
Und dennoch zeigen sich gerade jetzt noch einmal alte Themen.
Manchmal geht es um alte Verletzungen.
Manchmal um Schuldgefühle.
Vielleicht ist es Zeit, eine alte Geschichte loszulassen.
Eine Enttäuschung.
Eine Schuld.
Eine Rolle die längst zu eng geworden ist oder Erwartungen, die nicht mehr zu uns passen.
Al diese "Alt-Lasten" gilt es zu erkennen und loszulassen.
Wir können nichts Neues empfangen, solange wir noch am Alten festhalten.
Loslassen gehört zu jedem Transformationsprozess.
Loslassen schafft Raum für Neues.
Deshalb ist Loslassen oft der wichtigste Schritt auf dem Weg zu mehr Klarheit und innerer Freiheit.
4. Deine Energie
Besonders Menschen in helfenden Berufen neigen dazu, die Bedürfnisse anderer über ihre eigenen zu stellen. Doch du kannst nur dann ein Licht für andere sein, wenn deine eigene Batterie ausreichend geladen ist. Achte darauf, was dich nährt – und was dich auslaugt. Energie folgt der Aufmerksamkeit. Deshalb...
Frage dich regelmäßig:
- Was gibt mir Energie?
- Welche Menschen tun mir gut?
- Wo verliere ich unnötig Kraft?
- Welche Menschen, Dinge und Aktivitäten bringen Freude in mein Leben?
Macht dir bewusst: Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine Voraussetzung für nachhaltige Lebensfreude.
5. Dein Körper
Körper, Geist und Seele gehören zusammen.
Auch unser Körper erlebt Wandel.
Er sendet Signale.
Manchmal bittet er um mehr Ruhe. Manchmal um Bewegung. Manchmal um eine Pause von all den Reizen.
Höre auf ihn.
Er ist nicht gegen dich. Er arbeitet jeden Tag für dich.
Dein Körper ist dein wichtigster Begleiter auf diesem Weg.
Ausreichend Schlaf, Bewegung, gesunde Ernährung und bewusste Pausen helfen dabei, auch in turbulenten Zeiten stabil zu bleiben.
Sei ein Leuchtturm – aber vergiss die eigene Sauerstoffmaske nicht
Viele meiner Leserinnen sind Coaches, Beraterinnen, Heilerinnen oder Menschen, die andere begleiten. Vielleicht gehörst du dazu.
Dann möchte ich dich an etwas erinnern:
Du musst nicht die ganze Welt retten.
Aber du darfst dein Licht scheinen lassen.
Menschen brauchen Orientierung.
Menschen brauchen Hoffnung.
Menschen brauchen echte Begegnung.
Doch bevor du für andere da sein kannst, darfst du zuerst für dich selbst sorgen.
Nicht irgendwann. JETZT.

Meine Einladung an dich
Wenn du spürst, dass du gerade in einer Übergangsphase steckst, dann versuche nicht, alles allein zu tragen. Manchmal genügt ein Gespräch.
Manchmal ein neuer Blickwinkel.
Manchmal die Erlaubnis, endlich loszulassen, was schon lange gehen möchte.
Genau dafür habe ich in den letzten Jahren meine Coaching-Angebote, Los-Lass-Kurse und die magischen Selbstcoaching-Tipps entwickelt.
Damit Menschen wieder Zugang zu ihrer inneren Kraft finden.
Damit sie ihren eigenen Weg erkennen.
Und damit sie in stürmischen Zeiten nicht den Kontakt zu sich selbst verlieren.
Von Herzen
Angelika King
P. S.
Zur Unterstützung in turbulenten Zeiten habe ich die King-Selbstcoaching-Tipps zusammengestellt, die du dir hier kosten.frei anfordern kannst:
Häufige Fragen zu Wandel, Loslassen und innerer Stabilität
Viele Menschen erleben derzeit persönliche oder gesellschaftliche Veränderungen. Wenn alte Sicherheiten wegfallen und neue Wege noch nicht sichtbar sind, kann das Verunsicherung auslösen. Wichtig ist, sich Zeit für innere Orientierung zu nehmen und nicht nur nach Antworten im Außen zu suchen.
Innere Ruhe entsteht oft dann, wenn wir bewusst aus dem Gedankenkarussell aussteigen. Spaziergänge in der Natur, Meditation, Atemübungen oder Zeiten der Stille können helfen, wieder mit der eigenen inneren Führung in Kontakt zu kommen.
Loslassen schafft Raum für Neues. Solange wir an alten Verletzungen, Rollen, Erwartungen oder Glaubenssätzen festhalten, fällt es schwer, neue Möglichkeiten zu erkennen und anzunehmen.
Typische Anzeichen sind das Gefühl, festzustecken, innere Unruhe, Erschöpfung, Sinn-Fragen oder die Wahrnehmung, dass das bisherige Leben nicht mehr wirklich zu einem passt. Auch Schlaflosigkeit, endlose Grübeleien und wie aus dem Nichts auftauchende Ängste können ein Hinweis sein.
Ja. Coaching und Mentoring können dabei unterstützen, Klarheit zu gewinnen, alte Blockaden zu erkennen und den eigenen Weg mit mehr Vertrauen und innerer Stabilität weiterzugehen.
Am einfachsten über die Kontakt- oder Buchungsseite meiner Website. Dort findest du die aktuellen Angebote und verfügbaren Termine.
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